Ilias Kinanyi und Kevin Drollinger (7a) haben Frau Martl interviewt, die seit drei Jahren zusammen mit Herrn Menzel die fischertechnik-AG anbietet.
Frau Martl, warum haben Sie sich ausgerechnet für diese AG entschieden?
Frau Martl: Ich habe mich für diese AG entschieden, da ich den Wunsch habe, Mädchen für IT-Themen und Digitalisierung zu begeistern!
Was gefällt Ihnen an der AG?
Frau Martl: Mir gefallen die kreativen Projekte und das Freiarbeiten sehr gut.
Wie hoch war Ihr Anfangsbudget?
Frau Martl: Wir hatten zu Beginn ein Budget von 1.500 Euro.
Welche Aufgaben gibt es in der AG?
Frau Martl: Das Bauen von Modellen, die Automatisierung und das Programmieren.
Wie hoch war das größte Modell, das Sie je gebaut haben?
Frau Martl: Das war einen Meter hoch.
Was lernt man in der AG?
Frau Martl: Man lernt viel über Motoren, Sensoren, Programmierung, Lichtschranken und Pneumatik.
Kann man noch in Ihre AG kommen?
Frau Martl: Ja, zum neuen Schuljahr wird es eine neue AG geben. Wenn genug Mädchen zusammenkommen, versuchen wir, eine reine Mädchen-AG zu bilden. Die Jungen wären dann in einer anderen Gruppe. Mädels seid dabei!!!
Wer hat sich den Namen ausgedacht?
Frau Martl: Ich vermute die Firma Fischer, die die Produkte produziert haben, und die Unternehmensgruppe Technik.
Was begeistert Sie an fischertechnik?
Frau Martl: Mein Vater hatte schon in den 60er Jahren einen fischertechnik-Kasten, daher hat es sich einfach ergeben und ich denke, fischertechnik ist geeignet für Schüler ab der 5. Klasse.
Vielen Dank, Frau Martl, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben.
